An der EU-Datenschutz-Grundverordnung führt kein Weg vorbei

Im Mai 2018 wird die Anwendung der Datenschutz-Grundverordnung der EU (EU-DSGVO) verpflichtend. Die Vorbereitung darauf ist für Unternehmen zeitraubend und aufwendig, und sehr viele haben noch gar keine Vorkehrungen getroffen. Die Analysten von Gartner gehen davon aus, dass 50 Prozent der Unternehmen, die von der EU-DSGVO betroffen sind, bis Ende 2018 die neuen Anforderungen nicht vollständig erfüllen werden.

Wer das ungute Gefühl hat, nicht ausreichend vorbereitet zu sein, und keine Sanktionen aufgrund von Verstößen riskieren will, sollte umgehend die folgenden ersten Schritte unternehmen. (mehr …)

Warum vor allem Insurtechs das Versicherungsgeschäft umkrempeln

Die Nachfrage nach verständlich formulierten und bedarfsorientierten Versicherungen wächst – und wird in erster Linie von Insurtechs bedient. Diese Start-ups gehören, zusammen mit Produktinnovationen und IT-Systemoptimierung, zu den drei Trends, die in diesem Jahr disruptiv auf die Versicherungsbranche wirken werden.
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Wie das Internet der Dinge Schulen, Fabriken und unser Denken verändert

Auf der Hannover Messe haben wir gezeigt, wie das Internet der Dinge unsere Arbeit und unser Leben auf den Kopf stellt.

Die Digitalisierung und in ganz besonderem Maße das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) verändern unseren Alltag.  So gut wie alles, was wir im täglichen Leben benutzen, wird über Sensoren mit der digitalen Welt verbunden: Smartphones, Laptops, Autos, Kühlschränke, einfach alles.

Dabei ist die digitale Transformation längst kein rein technisches Thema mehr. Sie ist zu einem grundlegenden Teil unserer Gesellschaft geworden.  Und gerade deshalb ist es wichtig, die Digitalisierung dafür zu nutzen, Dinge zum Besseren zu verändern, indem wir Innovationsbarrieren in unseren Schulen, Fabriken und Köpfen abschaffen. (mehr …)

Mit Adapa, dem Gott der Weisheit, zur Unsterblichkeit?

Seit Dezember 2016 gehört Zementis zur Software AG. Das US-Unternehmen mit Sitz in San Diego, Kalifornien, entwickelt Software für Deep Learning, eine Kernfunktion des maschinellen Lernens und der Datenauswertung. Deep Learning ist eine Basistechnologie zur Weiterentwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI). Wir sprachen mit Zementis-Gründer Michael Zeller über die ersten Monate unter dem Dach der Software AG und über den Megatrend KI. (mehr …)

Sternstunde für Big Data

Im All ist kaum jemand so bewandert wie Thomas Reiter. Der bekannte Astronaut blickt auf insgesamt über ein Jahr im All zurück, das er an Bord der International Space Station (ISS) und der russischen Raumstation Mir verbracht hat. Dabei erinnert sich der Raumfahrer an ein wichtiges Detail, das ihm beim Blick auf den blauen Planeten auffiel: „Was Sie nicht sehen, sind Grenzen. Sie existieren einfach nicht.“ (mehr …)

Mit der Digitalen Transformation die Energiewende meistern

Die Energiewende schreitet rasant voran, jüngste Zahlen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zeigen dies eindrücklich: So sind Erneuerbare – allen voran natürlich Wind- und Solarenergie – bereits heute Deutschlands Stromquelle Nummer eins. (mehr …)

Von digitalen Biergläsern und smarten Kaffeemaschinen

Ende März wurde die Akquisition der Cumulocity GmbH durch die Software AG bekanntgegeben. Das Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf entwickelt innovative Lösungen für das Internet der Dinge. Doch was genau bedeutet das? Und warum ist die Cloud IoT Platform von Cumulocity eine so perfekte Ergänzung zur Digital Business Platform der Software AG? Ein Gespräch mit Cumulocity-Chef Bernd Gross bringt Licht ins Dunkel.
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Was die IT für den Einzelhandel auf Lager hat

Der Einzelhandel pocht gern auf seine alten Stärken: guter Service und kompetente Beratung. Zu recht, doch er muss diese so rasch wie möglich digital aufwerten. (mehr …)

Ein CEO kommt in seine Bank und fragt …

Ein CEO kommt in seine Bank und fragt: „Wie kriegen wir das hin mit „digital first“?

Sein Direktor antwortet: „Nun, ich würde nicht hier anfangen …“ (mehr …)

Internet der Dinge: Drei Lektionen auf dem Weg vom Produkt zum Service

Im Zeitalter des Internets der Dinge kann es prinzipiell jedem CIO passieren: Sein Unternehmen möchte neue, digitale Geschäftsfelder erschließen und benötigt dafür die entsprechenden Prozesse. Das an sich wäre noch keine so große Herausforderung, würden diese neuen Geschäftsfelder nicht so viele Aspekte beinhalten, die vorher noch kein Thema waren – zum Beispiel die Erweiterung des Leistungsportfolios von Produkten auf Services, und das nicht nur für Geschäftskunden, sondern auch an Endverbraucher. (mehr …)