Mai, 2016

Die digitale Revolution ist ein Tsunami

In den 1940er Jahren prägte Joseph Schumpeter, Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Harvard, den Begriff der „schöpferischen Zerstörung”. Dessen Kernaussage lautet: Jede Neuentwicklung baut auf der Verdrängung des Alten auf. Diese These ist heute aktueller denn je. Nokia, Kodak, Woolworth und Blockbuster sind warnende Beispiele dafür, wie einstige Marktführer, die die Zeichen der Zeit verschlafen haben, von jungen, hungrigen Playern vom Markt gefegt werden. So prognostizierte das Marktforschungsinstitut Gartner schon letztes Jahr, dass bis 2017 rund 20 Prozent der Marktführer ihre Führungsposition aufgrund fehlender Digitalkompetenz an Unternehmen verlieren, die erst nach dem Jahr 2000 gegründet wurden. (mehr …)

Das Internet der Dinge revolutioniert die Logistikbranche

Der Zustellungsweg eines Paketes lässt sich heute noch während der Auslieferung verändern. Transportmittel wie Flugzeuge, Züge und LKWs lassen sich in Echtzeit verfolgen. Das führt zu mehr Transparenz und Komfort für die Kunden, aber auch zu steigender Komplexität und wachsenden Datenmengen bei den Logistikanbietern. Gleichzeitig bietet das Internet der Dinge aber auch erhebliche Chancen zur Verschlankung und Mobilisierung von Geschäftsprozessen durch Automatisierung und Konsumerisierung. So lassen sich zukunftsorientierte Technologien einsetzen, um die Effektivität und Flexibilität von Prozessen zu erhöhen, aber auch um Regularien, wie beispielsweise zur Begrenzung des CO2-Ausstoßes, leichter einzuhalten. (mehr …)

Wenn Sie nicht in der Datenflut versinken wollen…

Die Datenflut ist unabwendbar. Wenn sie nicht darin versinken wollen, müssen Unternehmen damit beginnen, robuste, fortschrittliche Lösungen zur Analyse dieser Daten aufzubauen. (mehr …)

Smarte Städte stellen sich den IoT-Risiken

Durch das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) werden Städte smarter. Allerdings müssen die Kommunalverwaltungen auch neue Regeln etablieren, damit sie mit den daraus entstehenden Risiken angemessen umgehen können. (mehr …)

Effizienzsteigerung und neue Geschäftsmodelle: IoT hat die Automobilbranche in den nächsten Jahren fest im Griff

Jederzeit und überall online sein zu können – diese Erwartung von Kunden fordert auch die Automobilbranche, um mit dem digitalen Wandel Schritt zu halten. Doch nicht nur kundenseitig, auch für die Hersteller selbst ist die Digitalisierung in vielen Bereichen bereits gelebte Realität. Jetzt geht es für sie darum, die aktuellen Megatrends nicht zu verschlafen und mit neuen, servicebasierten Geschäftsmodellen und verbesserten Technologien weitere effizienzsteigernde Potenziale zu nutzen. (mehr …)