Dr. Juergen Kraemer

Dr. Jürgen Krämer leitet als Vice President bei der Software AG das Produkt Management für die Bereiche Apama Streaming Analytics und Universal Messaging. Darüber hinaus wirkt er federführend bei der strategischen Ausrichtung der Bereiche Internet of Things (IoT), Predictive und Big Data Analytics mit. Als erfahrener Entrepreneur und technologieaffiner Ideengeber befasst er sich mit dem Einsatz neuer Technologien, um Innovationen hervorzubringen, neue Geschäftsfelder zu erschließen und deren nachhaltiges Wachstum zu fördern. Er ist Autor zahlreicher Publikationen in Journalen und Fachbüchern, Sprecher auf internationalen Konferenzen und ein strategischer Ratgeber in Business-Workshops.

Dr. Jürgen Krämer zählt laut Capital Magazin zu Deutschlands „Top 40 unter 40“ Talenten im Bereich Wirtschaft und ist seit 2013 Mitglied des BITKOM Management Clubs. Er studierte Diplom-Informatik mit Nebenfach Physik, promovierte an der Philipps-Universität Marburg in Informatik mit Auszeichnung, erhielt ein Stipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und eine Managementausbildung der European Business School. Zudem war er ein Gründer und der Geschäftsführer der RTM Realtime Monitoring GmbH, einem preisgekrönten Spin-off der Universität Marburg, das 2010 durch die Software AG übernommen wurde.

Wenn Sie nicht in der Datenflut versinken wollen…

Die Datenflut ist unabwendbar. Wenn sie nicht darin versinken wollen, müssen Unternehmen damit beginnen, robuste, fortschrittliche Lösungen zur Analyse dieser Daten aufzubauen. (mehr …)

Smarte Städte stellen sich den IoT-Risiken

Durch das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) werden Städte smarter. Allerdings müssen die Kommunalverwaltungen auch neue Regeln etablieren, damit sie mit den daraus entstehenden Risiken angemessen umgehen können. (mehr …)

Regulierung in der Welt des Internets der Dinge

Angriffe auf Computer und Computernetzwerke sind von jedem Punkt des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) aus möglich, und sie sind meist nicht vorhersehbar. Deshalb müssen Regulierungsbehörden durch Regeln und Steuerungsmechanismen einen rechtlichen Rahmen für das Internet der Dinge schaffen. (mehr …)

Mathematiklehrer gesucht

Zur Analyse der Datenlawine aus dem Internet der Dinge bedarf es hochentwickelter Technologien und hochqualifizierter Spezialisten. Das macht Mathematiker zu einer der begehrtesten Berufsgruppen auf dem Arbeitsmarkt. (mehr …)

Pay As You Go – nur zahlen, was man verbraucht

Mit dem Internet der Dinge werden Geschäftsmodelle, bei denen sich die Kosten nach der Nutzung richten (Pay As You Go) immer populärer. Dabei enthalten die Produkte einen intelligenten Mechanismus, der dem Hersteller mitteilt, wie und wann die Produkte genutzt werden, damit dieser entsprechend abrechnen kann. (mehr …)

Schöne neue Zukunft: Sag „Hallo“ zu Deinem virtuellen Assistenten

Das Internet der Dinge kann mit Sensoren ausgestattete Geräte überwachen und wird demnächst vermutlich sogar Einkäufe für uns vereinfachen. Ein „virtueller Assistent“ kann zu Hause, im Büro und unterwegs semiautonom agieren und feststellen, welche Lebensmittel oder Artikel demnächst ausgehen und Produkte automatisiert bestellen, bevor wir selbst überprüfen, dass wir sie brauchen. (mehr …)

Intelligenz der Dinge

Geschäftsentscheidungen involvieren zunehmend Ergebnisse aus fortlaufenden Datenanalysen aus dem Internet der Dinge (IoT). Neben diversen Datenanalysediensten in der Cloud zeichnet sich ein Trend zu entsprechenden leichtgewichtigeren Analysen physisch nahe an den Dingen bzw. auf den Geräten selbst ab. (mehr …)

Das Internet der Dinge ist kein Glücksspiel

Das Internet der Dinge steht vor einem unvorstellbaren Wachstum. Fast fünf Milliarden Geräte sind 2015 bereits damit verknüpft, und führende Analysten prognostizieren, dass diese Zahl bis 2020 auf mindestens 26 Milliarden steigen wird. Die Zahl an vernetzten Geräten weltweit wird die der herkömmlichen PCs und Tablets in Zukunft damit um ein Vielfaches überschreiten. (mehr …)