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Neue Wege im Einzelhandel – die letzten beiden Schritte

Im ersten Beitrag zu diesem Thema haben wir schon die drei Ziele besprochen, die der Einzelhandel durch Technologie-Investitionen erreichen will: Einblicke, Effizienz und intelligente Reaktionen. Der Weg dahin führt über vier Schritte: Die ersten beiden Schritte, Konnektivität und die Abstimmung von Prozessen und Systemen, haben wir im zweiten Beitrag behandelt. Sie liefern grundlegende Einblicke in aktuelle Vorgänge im Unternehmen, Customer-Journeys, sowie die Art und Weise, wie Systeme auf beides abgestimmt sind. Dadurch erkennen Einzelhändler Rationalisierungs- und Automatisierungspotenzial in ihrem Unternehmen und können so ihre Effizienz steigern. Kommen wir nun zu den letzten beiden Schritten. (mehr …)

Der Krise immer einen Schritt voraus

Daten sind der Rohstoff unserer Zeit und machen den entscheidenden Unterschied – so erklingt derzeit allerorts das Mantra. Ein Mantra, das bei allen Übertreibungen völlig berechtigt ist.

Quer durch alle Branchen erhofft man sich, durch die Auswertung großer Datenmengen bislang verborgene Informationen zu gewinnen. Mit ihnen kann man vermeintlich unvorhersehbare Ereignisse präzise prognostizieren, unentdeckte Zusammenhänge aufspüren, Prozesse optimieren oder ganz neue Produkte und Dienste maßgeschneidert entwickeln. Kurzum: Daten werden zum zentralen Wertschöpfungsfaktor und damit zum Treibstoff der wirtschaftlichen Entwicklung. (mehr …)

Neue Wege im Einzelhandel – zwei Schritte für den Anfang

Vor Kurzem haben wir in einem Beitrag auf Ping IT zu smarten Technologien im Einzelhandel bereits berichtet, welche Ziele der Einzelhandel durch Technologie-Investitionen erreichen will: Einblick, Effizienz und intelligente Reaktion. Um diese Ziele zu erreichen, müssen Retail-Unternehmen vier Schritte umsetzen. Die ersten beiden erklären wir hier. (mehr …)

Mobiler Fortschritt made in Africa

Unsere Zukunft ist zweifellos mobil. Immer mehr Unternehmen bieten ihre Services so an, dass sie mit mobilen Endgeräten genutzt werden können. Das betrifft auch traditionelle Branchen wie den Finanz- und Versicherungssektor. Banken investieren in Mobiltechnologie und suchen sich den passenden Co-Innovator aus der Mobilfunkbrache. Finanzunternehmen wollen ihre Kunden auf digitalen Kanälen erreichen, was eigene Kosten und die der Kunden spart. Sie stellen auf mobile Zahlungs- und Kredit-Services um. Dabei haben sie hierzulande oft mit mangelnder Akzeptanz zu kämpfen, aber es gibt gute Ansätze – und mobile Vorzeigeprojekte anderswo, die inspirieren. (mehr …)

Die digitale Revolution ist ein Tsunami

In den 1940er Jahren prägte Joseph Schumpeter, Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Harvard, den Begriff der „schöpferischen Zerstörung”. Dessen Kernaussage lautet: Jede Neuentwicklung baut auf der Verdrängung des Alten auf. Diese These ist heute aktueller denn je. Nokia, Kodak, Woolworth und Blockbuster sind warnende Beispiele dafür, wie einstige Marktführer, die die Zeichen der Zeit verschlafen haben, von jungen, hungrigen Playern vom Markt gefegt werden. So prognostizierte das Marktforschungsinstitut Gartner schon letztes Jahr, dass bis 2017 rund 20 Prozent der Marktführer ihre Führungsposition aufgrund fehlender Digitalkompetenz an Unternehmen verlieren, die erst nach dem Jahr 2000 gegründet wurden. (mehr …)

Das Internet der Dinge revolutioniert die Logistikbranche

Der Zustellungsweg eines Paketes lässt sich heute noch während der Auslieferung verändern. Transportmittel wie Flugzeuge, Züge und LKWs lassen sich in Echtzeit verfolgen. Das führt zu mehr Transparenz und Komfort für die Kunden, aber auch zu steigender Komplexität und wachsenden Datenmengen bei den Logistikanbietern. Gleichzeitig bietet das Internet der Dinge aber auch erhebliche Chancen zur Verschlankung und Mobilisierung von Geschäftsprozessen durch Automatisierung und Konsumerisierung. So lassen sich zukunftsorientierte Technologien einsetzen, um die Effektivität und Flexibilität von Prozessen zu erhöhen, aber auch um Regularien, wie beispielsweise zur Begrenzung des CO2-Ausstoßes, leichter einzuhalten. (mehr …)

Effizienzsteigerung und neue Geschäftsmodelle: IoT hat die Automobilbranche in den nächsten Jahren fest im Griff

Jederzeit und überall online sein zu können – diese Erwartung von Kunden fordert auch die Automobilbranche, um mit dem digitalen Wandel Schritt zu halten. Doch nicht nur kundenseitig, auch für die Hersteller selbst ist die Digitalisierung in vielen Bereichen bereits gelebte Realität. Jetzt geht es für sie darum, die aktuellen Megatrends nicht zu verschlafen und mit neuen, servicebasierten Geschäftsmodellen und verbesserten Technologien weitere effizienzsteigernde Potenziale zu nutzen. (mehr …)