IT-Sicherheit

Kapitalmarktgeschäfte mit künstlicher Intelligenz im Blick behalten

Betrug, Insider-Handel, unerlaubte Algorithmen – das Kapitalmarktgeschäft von Banken und anderen Finanzinstituten hat in den vergangen Jahren einiges an missbräuchlichem Verhalten erlebt. Prominente Fälle wie die von Jérôme Kerviel von der Société Générale (2008) und Kweku Adoboli von der UBS (2011) sind nur die Spitze des Eisberges. (mehr …)

EU-DSGVO: Jetzt handeln oder später zahlen

Ab dem 25. Mai 2018 müssen Unternehmen die Anforderungen der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung einhalten. Andernfalls drohen ihnen hohe Bußgelder. Die neuen Vorschriften noch fristgerecht umzusetzen ist jedoch zum Glück kein Ding der Unmöglichkeit, denn dafür gibt es konkrete Lösungen – und für Unternehmen ergeben sich sogar noch Vorteile. (mehr …)

Wie Unternehmen im Datenschutz-Dschungel den Durchblick bewahren

In vielen Unternehmen herrscht Unsicherheit über den Umgang mit der EU-Datenschutzgrund-Verordnung (DSGVO) und ihre Auswirkungen. Da käme ihnen eine „Landkarte“ zur Orientierung ganz gelegen. Wichtig ist zunächst, dass Unternehmen erkennen, welche weitreichenden Folgen die DSGVO hat. Sie rückt den Datenschutzbeauftragten der eigenen Firma ins Rampenlicht. Und auch die Unternehmensarchitektur spielt künftig beim Thema Datenschutz eine entscheidende Rolle. (mehr …)

Achtung! Cybermen!

Die Cybermen sind eine fiktive Rasse berechnender, emotionsloser Cyborgs aus der britischen TV-Serie Doctor Who, die erstmals in den 1960er Jahren antraten, um gegen die Menschheit zu kämpfen. Fast fühlt man sich dieser Tage in die Zeit vor rund 50 Jahren zurückversetzt, wenn sich Hacker fremder Drucker, Router sowie internetfähiger Fernseher oder Kühlschränke bedienen, um ihre Denial-of-Service-Angriffe gegen Unternehmen und Behörden zu starten. Dadurch entsteht eine neue Bedrohungslage, auf die sich Versicherungen einstellen müssen. (mehr …)

Regulierung in der Welt des Internets der Dinge

Angriffe auf Computer und Computernetzwerke sind von jedem Punkt des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) aus möglich, und sie sind meist nicht vorhersehbar. Deshalb müssen Regulierungsbehörden durch Regeln und Steuerungsmechanismen einen rechtlichen Rahmen für das Internet der Dinge schaffen. (mehr …)

Pay As You Go – nur zahlen, was man verbraucht

Mit dem Internet der Dinge werden Geschäftsmodelle, bei denen sich die Kosten nach der Nutzung richten (Pay As You Go) immer populärer. Dabei enthalten die Produkte einen intelligenten Mechanismus, der dem Hersteller mitteilt, wie und wann die Produkte genutzt werden, damit dieser entsprechend abrechnen kann. (mehr …)

Schöne neue Zukunft: Sag „Hallo“ zu Deinem virtuellen Assistenten

Das Internet der Dinge kann mit Sensoren ausgestattete Geräte überwachen und wird demnächst vermutlich sogar Einkäufe für uns vereinfachen. Ein „virtueller Assistent“ kann zu Hause, im Büro und unterwegs semiautonom agieren und feststellen, welche Lebensmittel oder Artikel demnächst ausgehen und Produkte automatisiert bestellen, bevor wir selbst überprüfen, dass wir sie brauchen. (mehr …)

Das Internet der Dinge ist kein Glücksspiel

Das Internet der Dinge steht vor einem unvorstellbaren Wachstum. Fast fünf Milliarden Geräte sind 2015 bereits damit verknüpft, und führende Analysten prognostizieren, dass diese Zahl bis 2020 auf mindestens 26 Milliarden steigen wird. Die Zahl an vernetzten Geräten weltweit wird die der herkömmlichen PCs und Tablets in Zukunft damit um ein Vielfaches überschreiten. (mehr …)

Integration und Sicherheit in Zeiten von Industrie 4.0

Die Fertigungsindustrie steht an der Schwelle zu einer neuen Evolutionsstufe: Industrie 4.0 beschreibt die Zukunftsvision einer vernetzten, selbststeuernden Fabrik, die durch die Integration von Produktionsdaten effizienter, flexibler und mit höherer Qualität produziert. Doch meist endet die Datenintegration an den Fabrikmauern. Wie gelingt die Vernetzung über die ganze Wertschöpfungskette hinweg? Und wie begegnen Unternehmen den Herausforderungen, die bereits intern bestehen und sich extern um ein Vielfaches potenzieren? (mehr …)

Industrie 4.0: Sicherheit oder Schutz – das ist hier die Frage

Die vierte industrielle Revolution vernetzt nicht nur Anlagen, Maschinen und Werkstücke mit Produktionssteuerungssystemen innerhalb der eigenen Fabrik. Industrie 4.0 bedeutet vor allem die Vernetzung von IT und Produktion sowohl innerhalb eines Unternehmens als auch entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese neue industrielle Evolutionsstufe, die sich derzeit in zahlreichen Fertigungsunternehmen anbahnt, öffnet die bislang hermetisch abgeschlossenen Produktionssysteme nach außen und birgt neue Sicherheitsrisiken. Fertigungsunternehmen müssen ihre IT-Sicherheitskonzepte entsprechend ausweiten. Ein rein auf Produktionsstabilität begrenzter Security-Ansatz ist für die Zukunftsvision Industrie 4.0 nicht mehr geeignet. (mehr …)